Doppelausstellung mit Franziska Schemel und Tilmann Krieg

schemel_kriegFranziska Schemel setzt sich in ihren Bildobjekten inhaltlich mit dem Leben in urbanen Räumen auseinander.Sie markiert Wege des täglichen Umfelds oder fremden Städten. Perspektivisch verlängert sie diese mit einem Foto ins scheinbar Unendliche ohne dabei ziellos zu sein. Personen spielen eine zentrale Rolle in ihren räumlichen Arbeiten und es gelingt ihr, ihnen Richtungen vorzugeben.

Tilmann Krieg setzt das Mittel der bewussten Unschärfe und heftigen Verwischungen ein und entwickelt dabei eine eigenständige Bildsprache, die sich vom Konventionellen längst verabschiedet hat. Licht – Farbe – Bewegung. Auf diesen drei Konstanten beruht seine Fotokunst. Er blickt hinter die Fassaden … und dies mit einer mitreißenden Dynamik. Die Bilder sprühen von Vitalität.

Die Ausstellung wird am Freitag, 19. Sept. 2014 mit einer Vernissage um 19.00 Uhr eröffnet und dauert bis 18. Oktober. Einführung durch Christine Freudig.